Heimat-und Geschichtsverein

Dorfmuseum
Hauptstraße 15c
Linsengericht-Altenhaßlau

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Geislitz
Linsengerichter Ortsteil
In dieser Aufstellung finden Sie Daten und Fakten zur Geschichte Geislitz. Mit dem Formular am Ende der Seite, können Sie uns weitere Fakten schicken.

 

2016 Es leben etwa 1 500 Menschen in Geislitz.

 

 

 

3.6.1998 Einweihung der Ortsdurchfahrt nach 15 Monaten Bauzeit

 

 

Die Straße ist 5,50 m breit und es gibt durchgehend Bürgersteige.

 

15.11.1997 Zum 600-jährigen Bestehen gab die Sparkasse den "Geislitzer Taler" heraus

 

 

 

17.6.1997 Beginn des Aus- und Umbaus der Hauptstraße

 

 

 

22.2.1996 Pläne für den Bau eines Mobilfunkmastes am alten Sportplatz abgelehnt

 

 

Gegen den Neubau starteten die Geislitzer Bürger eine Unterschriftensammlung. Auch vom Bauausschuss der Gemeinde wurde das Bauvorhaben einstimmig abgelehnt. Als Grund wurden gesundheitliche Schäden durch Elektrosmog angegeben.

 

3.7.1995 Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses

 

 

 

9.5.1993 Bürgermeisterwahl

 

 

Stimmen Geislitz: Ratzka = 425, Gaß = 139

 

7.3.1993 Gemeindewahl gewinnt die SPD

 

 

Stimmen Geislitz: SPD = 284, CDU = 60, Grüne = 97, BGL = 274

 

1974 Abriss und Neugestaltung des Kriegerdenkmals

 

 

 

1970 Geislitz kommt zu Linsengericht

 

 

Mit der hessischen Kreisgebietsreform von 1970 wurde die Großgemeinde Linsengericht gegründet, der Geislitz seitdem angehört.

 

1968 Erweiterung der Mittelpunktschule Eidengesäß-Geislitz

 

 

Der dritte Bauabschnitt lässt sechs Klassenräume und zwei Nebenräume entstehen.

 

1966 Wilhelm Dietzel wird Bürgermeister bis 1970

 

 

 

8.5.1965 Einweihung einer neuen Turnhalle an der Gemeinschaftsschule

 

 

 

5.10.1963 Einweihung der Gemeinschaftsschule Eidengesäß-Geislitz

 

 

Sie umfasst das Hauptgebäude mit acht Klassenräumen und Werkraum, den Verwaltungstrakt und ein Nebengebäude mit Naturlehrräumen, Küche und Mehrzweckraum.

 

29.5.1961 Grundsteinlegung für die Gemeinschaftsschule Eidengesäß-Geislitz

 

 

 

19.1.1960 Gründung des Schulverbandes Eidengesäß-Geislitz

 

 

 

1959 Einweihung der Jugendherberge in Geislitz

 

 

 

1956 Einweihung der Kirche und des neuen Rathauses

 

 

 

1955 Baubeginn des neuen Rathauses und der Kirche

 

 

 

1948 Heinrich Braun wird Bürgermeister (bis 1966)

 

 

 

1945 Ferdinand Höflich wird Bürgermeister (bis 1948)

 

 

 

10.4.1932 Reichspräsidenten-Wahl 10.04.1932 (2.Wahlgang)

 

 

Stimmenverteilung: Hindenburg 86; Hitler 156; Thälmann 80

 

1930 Es werden Poststellen eingerichtet

 

 

Die ersten Poststellenleiter sind Johannes Paulmichel in Geislitz und Elise Wernig in Hof Eich.

 

1927 Errichtung des ersten Kriegerdenkmals in Geislitz

 

 

 

1921 Ernst Paulmichel wird Bürgermeister (bis 1945)

 

 

 

1918 Ferdinand Matthäus Ungermann wird Bürgermeister (bis 1921)

 

 

 

1917 Beginn der Elektrifizierung in den Gemeinden

 

 

 

1913 Es wurde eine Wasserleitung gelegt mit dem Hochbehälter in Geislitz

 

 

Geislitz hatte in dieser Zeit zirka 500 Einwohner.

 

1909 Schulhausneubau in Geislitz

 

 

Am 1. Oktober 1911 wird die neue Schule eingeweiht.

 

2.12.1895 Volkszählung

 

 

Geislitz hat 79 Wohnhäuser mit 102 Haushaltungen und 275 männlichen und 241 weiblichen Personen.

 

1891 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr in Geislitz.

 

 

 

1.12.1890 Es leben 489 Einwohner im Dorf

 

 

Diese wohnen in 77 Wohnhäusern und 101 Haushaltungen.

 

1884 Friedrich Ungermann wird Bürgermeister (bis 1891)

 

 

 

1.12.1875 In 73 Häusern leben 490 Seelen

 

 

 

1.12.1871 In 71 Häusern leben 483 Seelen

 

 

 

1857 Johannes Schneider eröffnet eine Gaststätte in Hof Eich

 

 

 

1855 Johann Georg Geiger wird Bürgermeister (bis 1884)

 

 

 

1849 Beginn des Totenbuches von Geislitz

 

 

 

1847 Matthäus Ungermann wird Bürgermeister (bis 1855)

 

 

 

1846 Mit der Führung eines Mess- und Steinsetzbuches wird begonnen

 

 

 

1840 Die neue Schule In der Ecke 4 wird eingeweiht.

 

 

 

1840 Geislitz hat 456 Einwohner

 

 

 

1839 Mit dem Bau der Schule wurde begonnen

 

 

Ort In der Ecke 4, Vorher wurde im Haus der Familie Geiger in der Alte Hohle Nr. 13 unterrichtet.

 

1831 Johannes Geiger wird erster Bürgermeister von Geislitz

 

 

Anstelle des bisher von den Landesherren ernannten Dorfschultheißen treten gewählte Bürgermeister. Johannes Geiger wird 1847 erschlagen.

 

1830 Beginn eines Geburts- und Taufbuches in Geislitz

 

 

 

1830 Dr. Theodor Schindler übernimmt Gut Hof Eich

 

 

 

1821 Von 1821 bis 1970 war Geislitz Teil des Landkreises Gelnhausen.

 

 

 

1807 Schwerer Raub beim Schultheiß Geiger

 

 

 

1754 Geislitz hat 242 Einwohner

 

 

 

1707 In dieser Zeit hatte Geislitz 35 Haushalte

 

 

 

1648 Größtes Dorf der Umgebung

 

 

Am Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde Geislitz als derjenige Ort beschrieben, in dem mit über 240 Personen die meisten Überlebenden zusammenkamen und ihn somit für einige Zeit zum größten Dorf der Umgebung machten.

 

1632 32 Familien leben in Geislitz

 

 

 

1602 Goldfunde auf Geislitzer Gebiet

 

 

 

1587 Geislitz musste der Grafschaft Hanau Soldaten stellen

 

 

Es handelte sich dabei um 25 Schützen und drei Spießer.

 

1398 Erste Erwähnung in einer heute verschollenen Urkunde

 

 

Die erste schriftliche Erwähnung als Giselhartes stammt von einer heute verschollenen Urkunde des Jahres 1398. Ein erhaltenes Prozessprotokoll von Richtern der Aschaffenburger Kirche aus der Zeit um 1400/1401 verweist auf jene Urkunde und ihren Inhalt.

 

1398 Eich gilt als selbstständige Gemeinde

 

 

 

1379 Urkundliche Erwähnung von Gut Hof Eich als Hoff zu Eychin

 

 

 

1279 Erwähnung des Hof zu Eychin (Gut Hof Eich)

 

 

 

496 Nach dem Sieg über die Alemanen gründen die Franken u.a. Geislitz

 

 



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